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Wirtschafter Stephen "Steve" Bannon lässt die Puppen tanzen!

Wirtschafter Stephen „Steve“ Bannon lässt die Puppen tanzen!

Er ist wieder da. Wo er hingehört. Seinen neuen Laden „The Movement“ versteht er als Krönung, aber keinesfalls als letzten Coup seiner Karriere als Supergruppen-Lichtengel. Nach einer Auszeit während eines Trips (in die Niederungen gehemmter Aktivitäten) schlägt sein Imperium nun zurück: ungehinderte Tätigkeit! Dieses antike Glücksprinzip hat ihn zu dem gemacht, was er ist. Wirtschafter Bannon als Pate aristotelischer Ethik – kann Philosophie denn Sünde sein? Es kommt auf die Puppen an!

 

Steve galt lange als Intimus jener Politiker und Funktionäre, die es bei ihrem heimlichen Wunsch nach Glamour nicht belassen wollten, die ihren Traum vom wilden Leben ausleben wollten, ohne dabei ihre Macht und Privilegien einzubüßen. An der Schnittstelle von anti-demokratischer Outlaw-Revolte und krawattenlastigem Polit-Rock’n’Roll bot sich Bannon an, als der ideale Gastgeber. Aus seiner Überzeugung, dass das Politgeschäft dem Boulevard nachgeordnet sei, hat er nie einen Hehl gemacht. Als er wider Erwarten in Ungnade fiel, ließ ihn das völlig kalt, er nutzte seinen Urlaub, um in den letzten Jahren am Konzept für seinen endgültigen Durchbruch zu feilen; das Konzept „The Movement“ ist nichts anderes als die Summe seiner Verwüstungspuren internationaler Institutionen. Seine Geheimwaffe: weiblich, mehrsprachig, tüchtig, gut angezogen, gut vernetzt, gut drauf. Er soll sie liebevoll „meine Europa-Bunnys“ nennen. Aus Insiderkreisen wird allerdings berichtet, dass hinter Wirtschafter Stevie vielmehr eine Deutsche stehen soll, dass die wahre Wirtin des „The Movement“ ein hochrangiges Full Member des Outlaw-Clubs The Chile Connection sei: Gabriele „die Katholische“ K. aus Konstanz.